↰ Startseite // Legacy-Software dokumentieren · Teil von Intentron

Der Kollege, der alles weiß, geht in Rente. Sein Wissen muss nicht mitgehen.

Ich mache gewachsene Software verständlich – für Ihr Team und für KI-Werkzeuge, die damit weiterarbeiten sollen. Grundlage ist ein erprobtes Standardverfahren, das ich auf Ihren Bestand zuschneide. Jede Aussage der Dokumentation trägt eine Fundstelle im Code.

Kuratierte KI-Bildkomposition von Sanne Jerxsen: ein gläsernes Puzzle, dessen fehlendes Teil eine Eule zeigt – Bild für Wissen über gewachsene Software, das nur in einem Kopf steckt
TÜV-zertifizierter KI-Berater
Jede Aussage mit Fundstelle im Code
Auf Wunsch vollständig auf Ihrer Infrastruktur
Bestandsaufnahme wird bei Beauftragung angerechnet
Die Ausgangslage

Legacy-Systeme: wenn Software schneller wächst als ihre Dokumentation

Kuratierte KI-Bildkomposition von Sanne Jerxsen: ein schief gestapelter Turm aus Glasplatten, auf dem eine Eule sitzt – Bild für Software, die schneller gewachsen ist als ihre Dokumentation

Legacy-Software, also Software, die seit vielen Jahren im Einsatz ist, trägt Wissen, das nirgends aufgeschrieben ist. Solange die richtigen Leute im Haus sind, fällt das kaum auf.

Ein Mensch als Nadelöhr

Ein Kernmodul versteht nur noch eine Person. Jede größere Änderung wartet auf sie – und ihr Ruhestand oder Wechsel ist absehbar.

Einarbeitung dauert Monate

Neue Entwicklerinnen und Entwickler brauchen lange, bis sie sicher ändern können. Die Zeit dafür fehlt ausgerechnet den Erfahrenen.

Stellen, die niemand mehr anfasst

Ein kleiner Fix an der falschen Stelle hat schon einmal Funktionen beim Kunden lahmgelegt. Seitdem bleibt manches lieber, wie es ist.

Der Nutzen

Was sich ändert, wenn Ihr Bestand dokumentiert ist

Modulseiten und Architekturübersicht

Das Wissen gehört dem Unternehmen

Für jeden Teil der Software steht fest, was er tut, wovon er abhängt und wo er im Code liegt. Ein Personalwechsel ist kein Risiko mehr für die Weiterentwicklung.

Vorgefilterter Fragenkatalog

Ihre Wissensträger werden entlastet

Sie beantworten im Gespräch gezielte Fragen, die die Analyse vorab ausgewählt hat. Aufschreiben müssen sie nichts.

Belegpflicht für jede Aussage

Entscheidungen auf belegter Grundlage

Jede Aussage verweist auf Datei und Zeile. Was sich nicht belegen lässt, steht als offene Frage in der Dokumentation – geraten wird nichts.

Maschinenlesbares Format

Bereit für KI-gestützte Weiterentwicklung

KI-Werkzeuge finden mit der Dokumentation die richtige Stelle im Code. Damit wird Ihr Bestand zur Grundlage für die Arbeit mit Intentron.

Was Sie am Ende in der Hand halten

  • Beschreibung jedes Moduls mit Fundstellen
  • Architekturdiagramme der Gesamtstruktur
  • Fragenkatalog mit den Antworten Ihrer Wissensträger
  • Liste der offenen Punkte und Auffälligkeiten im Code
  • Alles als Markdown – lesbar im Wiki, im Browser oder direkt im Repository
Der Ablauf

Vom Erstgespräch zur dokumentierten Software

// 4 steps

Das Verfahren ist erprobt und standardisiert. Angepasst wird, was jede Software anders macht: Programmiersprachen, Build-Umgebung und das Format, in dem Ihr Team die Dokumentation nutzen möchte.

01
// 30 Minuten · kostenlos

Erstgespräch

Wir klären, ob das Vorgehen zu Ihrer Situation passt und wer bei Ihnen das Wissen trägt.

02
// 2 Stunden · 1.500 €

Bestandsaufnahme

Ein strukturiertes Gespräch mit Ihren Verantwortlichen entlang eines erprobten Fragebogens. Zugriff auf Ihren Code ist dafür nicht nötig.

03
// nach Angebot

Anpassung

Das Standardverfahren wird auf Ihre Software zugeschnitten. Ihre IT prüft die Werkzeuge, bevor sie eingesetzt werden.

04
// einige Tage bis Wochen

Erfassung

In mehreren Analyseläufen entsteht die Dokumentation. Parallel beantworten Ihre Wissensträger die offenen Fragen.

Bestandsaufnahme: 2 Stunden, 1.500 € zzgl. USt.

Sie erhalten eine schriftliche Übersicht Ihrer Herausforderungen und ein konkretes Angebot für die Erfassung. Beauftragen Sie die Erfassung, rechne ich die 1.500 € vollständig an.

Aus der Praxis

Ein Bestand, der über Jahrzehnte gewachsen ist

Ein Hersteller mit Firmware, die über viele Jahre und zahlreiche Repositories gewachsen ist. Der erfahrenste Entwickler steht vor dem Ruhestand, ein großer Teil des Wissens liegt bei ihm.

Die Analyse trennte zuerst den eigenen Code von Fremd- und generiertem Code – übrig blieb ein Bruchteil des Gesamtbestands. In mehreren Läufen entstanden belegte Beschreibungen der Module und ein Fragenkatalog, den der Wissensträger im Gespräch beantwortet. Nebenbei kamen Fehler im Code ans Licht, die bis dahin niemand bemerkt hatte.

Kuratierte KI-Bildkomposition von Sanne Jerxsen: ein über Jahre gewachsenes Kabelgewirr, das in eine kleine Platine mündet – Bild für Firmware, deren Wissen erst kartiert werden muss
Sicherheit

Ihr Code bleibt, wo er ist

Kuratierte KI-Bildkomposition von Sanne Jerxsen: ein Nadelstreifenanzug aus Programmzeilen hängt im eigenen Schrank, davor wacht eine Eule – Bild für Code, der im Haus bleibt

Auf Wunsch läuft die gesamte Analyse auf Ihrer eigenen Infrastruktur mit einem lokalen Sprachmodell. Cloud-Modelle setze ich nur mit Ihrer schriftlichen Freigabe und auf Basis eines Auftragsverarbeitungsvertrags ein.

Die Werkzeuge lesen Ihren Code, verändern ihn aber nicht. Ihre laufende Entwicklung geht während der gesamten Erfassung ungestört weiter.

Passt das zu Ihnen?

Wann sich die Dokumentation lohnt

Ein guter Zeitpunkt

  • Ihre Software ist seit vielen Jahren im Einsatz und wird weiterentwickelt.
  • Wichtiges Wissen liegt bei wenigen Personen.
  • Ein Generationswechsel im Team steht an.
  • Sie wollen KI in der Entwicklung einsetzen und brauchen dafür eine verlässliche Grundlage.

Eher nicht nötig

  • Die Codebasis ist klein und bereits gut dokumentiert.
  • Die Software wird in absehbarer Zeit abgelöst.
  • Sie suchen ein schnelles Code-Review für eine einzelne Änderung.
Stefan Weimar als kuratierte KI-Bildkomposition von Sanne Jerxsen – Symbolbild für KI-Beratung und Compliance bei PRODOC Digital
Ihr Ansprechpartner

Stefan Weimar

Ich bin Geschäftsführer der PRODOC Digital GmbH und TÜV-zertifizierter KI-Berater. Mein Schwerpunkt ist die Sicherung von Unternehmenswissen mit lokaler KI, vor allem in regulierten Branchen.

Im Intentron-Verbund verantworte ich die Erschließung von Bestandscode: von der Bestandsaufnahme über die Anpassung des Verfahrens bis zur fertigen Dokumentation. Die fachliche Instanz bleiben dabei Ihre Entwicklerinnen und Entwickler.

Häufige Fragen

// FAQ

Nein. Die Bestandsaufnahme ist ein Gespräch mit Ihren Verantwortlichen. Code wird erst in der Erfassung eingelesen, und auch dann nur lesend.

Das hängt von Umfang und Aufbau der Software ab. Für einen Bestand mit mehreren tausend eigenen Dateien rechnen Sie mit mehreren Analyseläufen über einige Tage. Eine belastbare Einschätzung erhalten Sie mit dem Angebot nach der Bestandsaufnahme.

Das Standardverfahren wird pro Kunde auf die eingesetzten Sprachen und die Build-Umgebung angepasst. Welche Anpassung Ihr Bestand braucht, klärt die Bestandsaufnahme.

Auf Wunsch verlässt kein Code Ihr Haus: Die Analyse läuft dann mit einem lokalen Sprachmodell auf Ihrer Infrastruktur. Cloud-Modelle kommen nur mit Ihrer schriftlichen Freigabe zum Einsatz.

Jede Aussage muss eine Fundstelle im Code haben. Was sich nicht belegen lässt, wird als offene Frage markiert und mit Ihren Wissensträgern geklärt. So entsteht keine Dokumentation, die überzeugend klingt, aber falsch ist.

Die Bestandsaufnahme kostet 1.500 € zzgl. USt. Danach erhalten Sie ein Festangebot für die Erfassung; bei Beauftragung wird die Bestandsaufnahme vollständig angerechnet.

// Erstgespräch · 30 Min · kostenlos

Wie viel Wissen steckt in Ihrem Code – und bei wem?

In einem kostenlosen Erstgespräch klären wir, ob sich die Bestandsaufnahme für Sie lohnt.

Das Gesamtangebot von Intentron finden Sie auf intentron.ai.

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